Ein Gewinde-Thermoelement ist eine Art Temperatursensor, der mit einem Gewindeanschluss (normalerweise Metall) ausgestattet ist, der es ermöglicht, ihn für eine sichere und genaue Temperaturmessung direkt in Geräte, Rohre, Tanks oder Prozessgehäuse einzuschrauben.
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Ein typisches Gewinde-Thermoelement besteht aus:
Thermoelementsonde (Sensorelement): Hergestellt aus Thermoelementdrahtpaaren wie K-Typ, J-Typ, T-Typ oder E-Typ.
Schutzmantel: Normalerweise Edelstahl (SS304, SS316, Inconel 600 usw.) , der Korrosions- und Hitzebeständigkeit bietet.
Gewindeanschluss: Zu den Standardgrößen gehören M6, M8, M10, 1/4', 1/2' oder 3/8' NPT/BSP , was den direkten Einbau in ein Gewindeloch ermöglicht.
Anschlusskopf oder Anschlusskabelausgang: Für den elektrischen Anschluss – kann ein Anschlusskopf , -Ministecker oder ein Kabelkabel sein.
Einfache Installation – Schraubkonstruktion sorgt für festen Kontakt und gute Wärmeleitfähigkeit.
Gute Abdichtung – Gewinde und optionale Dichtung verhindern Leckagen in Druck- oder Flüssigkeitssystemen.
Austauschbar und wartbar – einfache Entfernung zur Wartung oder Kalibrierung.
Vielseitige Montage – geeignet für Rohrwände, Tanks, Wärmetauscher oder Maschinen.
Industrieöfen und Öfen
HVAC- und Kühlsysteme
Chemische und petrochemische Pipelines
Kraftwerke und Kessel
Prozesskontrolle in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie
| Parameter | |
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| Temperaturbereich | -200°C ~ +1200°C (je nach Typ und Mantel) |
| Mantelmaterial | SS304 / SS316 / Inconel 600 |
| Gewindetyp | NPT, BSP, metrisch (M8, M10, M12) |
| Thermoelementtyp | K, J, T, E, N |
| Verbindung | Anschlusskopf, Stecker oder Kabelleitung |
Gewindeanschluss/-halterung – das Teil, das in den Prozess eingeschraubt wird (Rohr, Tank oder Anschlussstück).
Mantel/Schutzrohr – normalerweise aus Edelstahl oder einer anderen hochtemperaturbeständigen Legierung; beherbergt die internen Thermoelementdrähte.
Messstelle – die Spitze des Thermoelements, an der sich die beiden unterschiedlichen Metalldrähte verbinden und die Temperatur messen.
Verlängerungs-/Anschlusskabel – interne Kabel, die die erzeugte Spannung zum Anschlusskopf oder zur Klemme leiten.
Anschlusskopf oder Anschlüsse – wo die externe Verkabelung angeschlossen wird; umfasst häufig einen Schutzkopf, einen Leitungseingang oder einen Kabelausgang.
Eintauchlänge/Sondenlänge – die Länge, die der Sensor zur Messung in das Medium oder die Umgebung hineinragt.
Dichtung/Dichtung (optional) – stellt sicher, dass das Prozessmedium (Flüssigkeit/Gas) nicht über den Gewindeanschluss hinaus austritt.
Bei der Angabe müssen Sie häufig die Gewindegröße angeben (z. B. M10 × 1,5, ½″ NPT usw.).
Geben Sie die Eintauchlänge an (wie weit die Sonde in das Medium eindringt) – diese bestimmt die Reaktionszeit und Genauigkeit.
Wählen Sie das Mantelmaterial je nach Medium (korrosiv, hohe Temperaturen, gasförmig oder flüssig).
Wählen Sie den Thermoelementtyp (K, J, T usw.) basierend auf dem Temperaturbereich und der Umgebung.
Beachten Sie unbedingt, ob die Verbindungsstelle geerdet oder nicht geerdet ist (beeinflusst die Reaktionszeit und die Störfestigkeit gegen elektrisches Rauschen).
Stellen Sie ggf. sicher, dass der Anschlusskopf mit Ihrer Installation kompatibel ist (explosionsgeschützt, IP-Schutzart usw.).
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