| Verfügbarkeit: | |
|---|---|
| Menge: | |
Isolierung: Die Membran fungiert als Barriere und verhindert, dass die gemessene Flüssigkeit in den Manometermechanismus eindringt.
Anschluss: Ein Gewindeende (z. B. 1/2 Zoll NPT) wird in ein Rohr oder einen Tank geschraubt und ermöglicht so eine direkte Verbindung.
Mechanismus: Der Flüssigkeitsdruck verformt die Membran, wodurch eine Stange gedrückt wird, die mit der internen Bewegung des Messgeräts verbunden ist, wodurch der Druck auf dem Zifferblatt angezeigt wird.
Medienkompatibilität: Verwendet spezielle Materialien (PTFE, Hastelloy, Edelstahl) für Membran und Gehäuse, um aggressiven Flüssigkeiten, hohen Temperaturen (bis zu 400 °C) oder klebrigen Substanzen standzuhalten.
Anwendungen: Ideal für die Chemie-, Petrochemie-, Lebensmittelverarbeitungs-, Wasseraufbereitungs- und Energieindustrie, wo Standardmessgeräte aufgrund rauer Bedingungen oder Verstopfung versagen.
Gewindeanschlüsse: Erhältlich in verschiedenen Größen (1/4' bis 1') und Typen (NPT, BSP).
Materialien: Membranen können aus PTFE, Edelstahl (316L), Viton sein; Gehäuse aus Edelstahl, PP, PVC.
Anschlüsse: Kann mit Gewinde, Flansch oder Sanitär (Klemme) sein.
Korrosionsbeständigkeit: Schützt das Messgerät vor schädlichen Medien.
Überlastschutz: Die Membran kann sich gegen das Gehäuse abstützen und so Schäden verhindern.
Großer Temperaturbereich: Bewältigt höhere Temperaturen als viele andere Messgerätetypen.
Hohe Genauigkeit: Aufgrund der großen Oberfläche der Membran gut für empfindliche Messungen bei niedrigem Druck geeignet.
Inhalt ist leer!